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Layout: Love

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Hier habe ich ein Layout geliftet, das im DP-Forum gezeigt wurde. Das Foto stammt aus unseren Flitterwochen.

Die Herzen, der Schriftzug und der kleine Rahmen links unten sind alle mit Sizzlits-Stanzen gemacht, den CS für die Herzen habe ich vorher noch mit einem Cuttlebug Embossingfolder geprägt und mit verschiedenen Distress Inks eingefärbt.

Weil der Titel aus PP zu wenig Konstrast zum Hintergrund hatte, habe ich ihn nochmal aus schwarzem Papier gestanzt und den schwarzen Titel dann leicht versetzt hinter das PP geklebt.

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Material: CS: Rayher, DP; PP: Prima, Echo Park; Brads von imaginisce Garden Party (groß), My Minds Eye (klein), Stanzen: Sizzix Sizzlits; Knopf, Faden, Distress Inks

Hier liegt schon länger….

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… so ein Blogger-Stöckchen rum, das mir die liebe Lilith vor knapp einem Monat zugeworfen hat, kurz nach dem Umzug. Da war der PC zwar schon ausgepackt, aber die Internetaktivierung für die neue Wohnung hat jetzt glatte drei Wochen auf sich warten lassen. Inzwischen funktioniert alles wieder zuverlässig und deshalb kram ich das Stöckchen mal aus der Schublade und beglücke euch mit “5 Dingen, die ihr nicht über mich wusstet und  auch nicht unbedingt wissen wolltet”…

Und wie sich das als Scrapperin gehört, habe ich direkt noch ein Layout daraus gemacht. Muss man ja ausnutzen, wenn man praktisch schon ein fertiges Journaling hat….

1. Ich kann mir nicht nur eine Hand waschen. Es müssen immer beide nass werden. Das fühlt sich sonst so unausgeglichen an.

2. Ich besitze ungefähr 5 Umzugskartons voll mit unterschiedlichster Dekoration. Dekoration für Feste, für Feiertage, passend zur Jahreszeit oder für verschiedene Farb-Kombinationen. Ich dekoriere aber nicht. Jedenfalls nicht mehr. Nachdem ich schon öfter im September beschlossen hab, dass es sich jetzt auch nicht mehr lohnt, die Weihnachtsdeko nochmal wegzupacken, dafür aber an Weihnachten immer noch ein Schale mit niedlichen Küken auf dem Fensterbrett stand, hab ich für mich entschieden: Dekorieren ist nix für mich. Lieber ein Bild im Rahmen an die Wand und gut ist.

3. Während meines Studiums hatte ich selten mehr als zwei tragbare Hosen gleichzeitig. Irgendwie hab ich mein Geld immer lieber in andere Sachen investiert… Kaffeetrinken mit Freundinnen, Bücher, Scrap-Sachen *hust*

4. Neue Trends kommen bei mir immer erst sehr verspätet an. Keilabsätze zum Beispiel fand ich erst mal zwei Jahre ausgeprochen hässlich, hab mich dann aber wohl an den Ablick gewöhnt. Genauso mit Röhrenjeans (auch wenn ich beides selber nicht trage). Oder Chevron-Muster. Erst mal ein Jahr lang die Nase über die ganzen Stoffe und Papiere gerümpft und jetzt kann ich nicht mehr ohne meine Echo Park Zickzack-Papier…

5. Organisieren, umräumen, sortieren, ordnen – super, ich bin dabei! Ich hab sogar als Schülerin insgesamt sicher 20 Ferienwochen  damit verbracht, in einem Kabuff stehend Liefer- und Bestellunterlagen nach Rechnungsnummer zu sortieren und den entsprechenden Belegen zuzuordnen. Und fand das gar nicht mal so schlimm.

Eigentlich sollte man so ein Stöckchen ja weitergeben, allerdings muss ich zugeben, dass ich diese Frage inzwischen auf so ziemlich allen deutschen Blogs gesehen habe, die ich so verfolge. Deshalb: Wenn jemand Lust hat, das Stöckchen aufzufangen, dann meldet euch doch einfach in den Kommentaren und dann setze ich einen Link zu eurem Blog in den Beitrag. Und ansonsten bleibt es einfach bei mir, und ich werf es vielleicht in einem oder zwei Jahren mal weiter, wenn es mir beim Aufräumen in die Hände fällt… ;)

Maggie-Mittwoch – Ein Layout in A4

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Ja, so ist das mit dem Bloggen… Plötzlich wird das Leben ein bisschen stressiger als normal und schon verbringt man den Abend lieber vorm Fernseher und schaut einen Tatort, als doch noch einen Post zu schreiben. Und ruckzzuck sind ein paar Wochen um. Noch ist es nicht ganz überstanden – die Magisterarbeit will noch fertig überarbeitet werden und übernächstes Wochenende ziehen wir endlich zurück in die große Stadt, aber jetzt hab ich doch mal ein bisschen Luft und Lust und deshalb gibt es jetzt auch mal wieder einen Post.

Immer wieder denke ich darüber nach, ob es nicht praktischer wäre, in A4 zu scrappen. Man könnte das Journaling direkt auf das Papier drucken, könnte normale Ringbücher zur Aufbewahrung benutzen, hätte immer noch einen Streifen vom Papier übrig… Ich hab es jetzt – auch dank ein paar Schubsern der Mädels aus dem dp-Forum – an ein paar Layouts ausprobiert. Und was soll ich sagen… es ist schon anders.Die Proportionen sind ungewohnt und gerade wenn man wie ich gerne mit viel “white space” scrappt, ist irgendwie ein bisschen wenig Platz auf so einem A4-Blatt.

Allerdings bin ich inzwischen immer wieder auf sehr schön A4-Layouts und A4-Sketche gestoßen – vor allem unter den französischen Scrapperinnen. Die französischen Blogs sind sowieso einen Blick wert (genauso wie übrigens die polnischen) und selbst wenn man vom Text nichts oder nicht so viel versteht, kann man da wunderschöne Inspriationen finden. Ich kann mir gut vorstellen, immer mal wieder ein Layout in A4 zu machen, auch wenn ich grundsätzlich wahrscheinlich bei den 12×12-Seiten bleiben.

Dieses Layout hier war der zweite A4-Versuch. Es gefällt mir eigentlich echt gut…Das Foto ist mal wieder auf Overhead-Folie gedruckt.

Bis auf das PP im Hintergrund habe ich für die Akzente nur Scraps aus der Restekiste benutzt. Die diversen weißen Schichten des Layering bestehen aus Architekten-Transparentpapier, Butterbrotpapier und einer Karteikarte.

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Material: PP: My Minds Eye Lost & Found 2, My Minds Eye State of the Heart, Bo Bunny, Echo Park; Fotoecke: Fancy Pants; Ink Jet Overhead Folie, Butterbrotpapier, Transparentpapier, Karteikarte, Faden

Layout “Heaven must be an Ocean”

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Die Hochzeitsbilder sind alle verarbeitet und die rund 60 Layouts warten jetzt in einer Kiste darauf, eines schönen Tages in ein richtiges Album einsortiert zu werden. Das nächste Großprojekt besteht darin, die Flitterwochen-Bilder zu verscrappen. Und weil ich nicht rechtzeitig daran gedacht habe, die Bilder zu bearbeiten und entwickeln zu lassen, sind mir zwischendurch tatsächlich die Bilder ausgegangen. Jetzt bin ich aber zum Glück wieder versorgt und die ersten zwei Layouts sind auch schon fertig.

Das erste Bild, das verscrappt wurde, war direkt so ein Traumurlaubsbild mit weißem Sand und türkisfarbenem Meer und einem schönen Vordergrundmotiv. Enstanden ist es auf einer Bootstour durch den National Marine Park nahe Koh Samui vom Strand einer kleinen, unbewohnten Insel aus.

Die Inspiration für das Layout hat mal wieder das schöne vorgelegt!-Event im Dani-Peuss-Forum geliefert. Vom vorgelegten Sketch ist eigentlich kaum noch was übrig, aber ich finde das Foto wirkt so minimalistisch sehr gut und es spiegelt die Leichtigkeit wider, die mich bei so einem Anblick immer erfasst. Ich finde Wasser im Allgemeinen und das Meer im Speziellen unglaublich beruhigend und entspannend. Und wenn ich mir meinen Himmel aussuchen dürfte, wäre er wohl ein Meer – daher auch der Titel. Eine der netten Damen im dp-Forum meinte, das Layout hätte was von einer Raffaello-Werbung ;) Das trifft es wohl ganz gut.

Das Hintergrundpapier ist aus einem Punkte-Papier-Block von My Mind’s Eye, glaube ich und das blaue Papier ist ein älterer Bogen von Prima. Zu dem gelben Ribbon weiß ich leider keinen Hersteller – das gabs mal als leckere Zugabe zu einem DP-Paket. Und ein kleines bisschen von meinem heißgeliebten Echo Park Style Essentials Papier darf natürlich auch nicht fehlen. Außerdem habe ich ein Washi von Rayher und Alphas von Webster Pages verwendet. Die gepunkteten Linien sind mit einem Stempel von Hot off the Press in StazOn Teal Blue gestempelt.

Und wer gern noch mehr von den schönen Echo Park Papieren sehen will, sollte mal bei Lilith vorbeischauen – sie hat superschöne Lifts meiner Karten gepostet.

Maggie-Mittwoch: Ein Gastbeitrag

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*Heute gibt es den ersten Gastbeitrag auf meinem Blog. Maggie ist ein noch junges, aufstrebendes Talent der Blogosphäre, die bereits ein (fast) wöchentliches Feature auf diesem Blog hat. Ihre Bekanntheit rührt jedoch in erster Linie daher, dass ihre Bilder bei so schönen Google-Bilder-Suchen wie “süße schlafende Katzenbabys”, “bewegende Katzen Bilder” oder auch “schlafende Katze mit Zunge” auftauchen. Viel Spaß.*

Hallo zusammen,

heute dürft ihr also etwas von eurer Lieblings-Mittwochs-Katze lesen.

Weil Friederike gerade den Kopf voll von Statistiken, Einleitungen und Tabellenformatierung hat, hat sie mich gebeten, heute meinen eigenen Maggie-Mittwoch-Beitrag zu schreiben. Das mache ich natürlich gerne und ich möchte euch direkt mal berichten, an was ich in letzter Zeit so arbeite. Nachdem ich durch diesen Blog – und vor allem dieses Bild – ja schon zu einer gewissen Bekanntheit gekommen bin, möchte ich meinen Fans etwas zurück geben und entwickle deshalb im Moment neue Ideen, wie man den Besuchern von BlueHouseCards noch etwas mehr bieten könnte.

Plan 1 besteht darin, auf den ganzen Scrapbooking- und Karten-Kram zu verzichten und einfach nur noch Bilder von mir zu posten.

Als ich das bei einem ersten Arbeitsmeeting allerdings angedeutet habe, war die Reaktion nicht überwältigend. Ich fürchte – und es tut mir wirklich leid für euch, denn ich weiß, ihr liebt meine Bilder – dass ich damit vielleicht nicht durchkommen werde.

Der alternative Plan berücksichtigt dieses Problem und sieht deshalb vor, auch ein bis zwei Posts pro Woche zu veröffentlichen, die nichts mit mir zu tun haben. Oder nur ein bisschen. Ist gar nicht so einfach, da gute Ideen zu haben. Also arbeite ich hart und nutze alle Möglichkeiten der Ideenfindung.

Meine Recherche beschränkt sich dabei nicht nur auf das Internet. Nein, ich wühle mich auch durch Berge von Büchern. Und ab und zu muss ich sogar verreisen, um die nötige Inspiration zu finden.

Aber ich sage euch, es lohnt sich. Es stehen schon einige Einfälle auf meinem Zettel und ich bin sicher, im nächsten Meeting kommen ein paar davon durch. Vielleicht wäre es eine gute Idee, meinen Friederikes Blog mal zu abonieren, damit ihr auch nichts verpasst.

Und jetzt gibts noch ein Bild von mir wie ich schlafe und mein wuscheliges Bauchfell zeige. Ich weiß doch, dass ihr darauf schon die ganze Zeit wartet…

*Danke Maggie.*

Echo Park Love II

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Heute gibt es mal nur einen kurzen Post mit ein paar Bildchen ohne viel Drumrum. Ich bin gerade mit meiner Abschlussarbeit in der heißen Phase – in ein paar Wochen soll sie fertig sein – und entsprechend wenig Raum bleibt für die schönen Dinge im Leben.

Ich habe aus dem tollen Echo Park Papier aus der Serie Style Essentials noch einige kleine Kärtchen gemacht. Die Basis ist zusammengefaltet 7x7cm groß und der Aufleger 6,5×6,5cm. Sie haben die perfekte Größe für einen kleinen Gruß oder ein Danke – ich finde es immer etwas seltsam, wenn in einer großen Karte nur so ein Satz drin steht.

Die Cupcake-Stempel stammen aus einem kleinen Set von Kars. Ich habe die Motive auf stabilen Cardstock gestempelt und mit leichtem Abstand zu den Linien ausgeschnitten. Die Kanten sind dann mit Distress Ink leicht schattiert.***

Material: CS: DP creme; PP Echo Park Style Essentials; Stempel: Kars; Distress Ink Antique Linen

Maggie-Mittwoch

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Der Schock war groß….

Resteverwertung: Herz an Herz an Herz an …

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… Herz.

So kleine Stanzteilchen schreien natürlich gerade zu nach Resteverwertung  und selbstverständlich lassen sich auch die Negativ-Teile noch weiterverwenden – wie zum Beispiel bei dem kleinen Cluster links unten.

Die einzigen Herzen, die nicht aus richtig kleinen Schnipseln stammen, sind die hellblauen. Die habe ich aus dem selben Papier gestanzt, das auch hinter den Fotos ist, um die Farbe nochmal aufzunehmen. Das hatte ich zunächst nicht, aber es hat das Layout deutlich stimmiger und ruhiger gemacht. Auch in dem Cluster kommt das Papier nochmal zum Einsatz. Anfang des Jahres habe ich von meiner lieben Schwiergermutter einen kleinen Herz-Stanzer bekommen, der seitdem regelmäßig zum Einsatz kommt. Bei diesem Layout hat er dann auch fast angefangen zu qualmen: ganze 54 Herzen habe ich dafür gelochert (wenn ich mich jetzt nicht verzählt habe). Jedes der Herzen unterhalb der Fotos ist noch mittig geknickt und nur an diesem Falz aufgeklebt, dadurch ergibt sich ein toller 3D-Effekt. Hätte ich eine Nähmaschine, hätte ich wohl die einzelnen Reihen noch mit Nähten verziehrt. Ich hab aber keine Nähmaschine – also keine Nähte. Mir gefällt es auch so sehr gut.

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Material: CS: DP creme; PP Echo Park Hey Sugar: Cupid, Prima Flights of Fancy, Prima Strawberry Kisses, Echo Park Love Song, Echo Park Victoria Gardens, Glitz Dance in Sunshine, My Mind’s Eye State of the Heart, Me and my BIG ideas, Basic Grey, Paperado; Herz-Stanzer

 

Echo Park Love

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Kennt ihr das? Man sieht eine neue Papierkollektion und weiß von vornherein, dass man mit diesen Papieren unglaublich viel Spaß haben wird.

So ging es mir mit der neuen Style Essentials-Kollektion von Echo Park. Graphische Muster in Grau, Gelb und Türkis? Ja, da steht mein Name drauf. Als das Papier dann da war, habe ich es allerdings erst mal noch ein paar Tage angeschaut und in den Händen gedreht und doch immer wieder weg gelegt. Scheinbar steigt die Anschneidehemmung proportional zur Begeisterung über das Papier… :D Ich habs dann aber letztendlich doch geschafft und hier sind ein paar Bilder von Karten, auf denen die Papiere zum Einsatz gekommen sind.

In Grau und Türkis mit gelbem Akzent:

Der Schmetterlingsstempel ist aus einem alten Set von s.e.i. und gerade eines meiner Lieblingsmotive. In Grau und Gelb mit Cupcakes:

Und einmal in Türkis und Gelb mit grauem Schmetterling und im Querformat:

Das Papier gibt es übrigens auch in Schwarz, Grün, Pink und Rosa für abweichende Farbgeschmäcker.

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Material: CS: DP Cardstock creme, Rayher (aubergine); PP: Echo Park Style Essentials Grey, Dk. Teal, Yellow; Stempel: s.e.i. und Kars

One Little Word 2012

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One little word – ein kleines Wort, das einen das ganze Jahr über begleiten soll.

Ob das Konzept tatsächlich im Original von Ali Edwards ist, weiß ich gar nicht genau, aber ich habe es schon ziemlich zu Beginn meiner Scrapzeit durch ihren Blog kennen gelernt. Letztes Jahr war mein Wort “perseverance”, was übersetzt Beharrlichkeit oder auch Ausdauer heißt. Davon habe ich für meine Prüfungen und die anschließende Magisterarbeit im letzten Jahr reichlich gebraucht (ich war dann nicht ganz so beharrlich wie erhofft und die Arbeit ist noch nicht ganz fertig, aber sie liegt in den letzten Zügen).

Dieses Jahr habe ich mir das Wort “Stärke” ausgesucht. Stärke, Starksein ist dieses Jahr gleichzeitig Zustandsbeschreibung und Ziel, Notwendigkeit und Wunsch. Ich habe in den letzten drei Jahren viele positive Veränderungen durchgemacht, habe mich leicht, glücklich, klug, schön, entschlossen oder stolz gefühlt. Mal mehr, mal weniger. Mal alles, mal nur das eine oder andere. Aber Stärke? Dieses Gefühl war mir bisher eher unbekannt. Jetzt kann ich auch das zu meinem Repertoire hinzufügen und ich finde, es macht sich gut in meiner Sammlung.

Natürlich gibt es ein Layout zu meinem one little word.

Nichts aufregendes. Geradlinig und mit viel Journaling.
Hier ein Ausschnitt aus dem Journaling:

Stärke ist Entschlossenheit. Dinge angehen, tun, was getan werden muss und dabei nicht die Lust am Leben zu verlieren.
Stärke ist Gesundheit. Ein starker Körper hilft auch dem Herz und dem Kopf stark zu sein. Starke Muskeln haben keine Schmerzen und können mehr tragen.
Stärke ist Offenheit. Sorgen mit anderen teilen, gemeinsam Lösungen finden, explizit um Hilfe bitten und auf die Möglichkeiten und das Wissen von anderen zurückgreifen.
Stärke ist Glaube. An mich, meine Fähigkeiten und Stärken. Daran, dass ich wertvoll für andere bin und etwas Gutes zu ihrem Leben beitragen kann. Daran, dass die schwere Zeit vorbei geht und im Nachhinein eine Erfahrung ist, die einen Wert hatte, eben weil sie mich stärker gemacht hat.
Stärke ist eine Entscheidung. Die Entscheidung für Selbstbewusstsein, für die richtige Perspektive, manchmal auch für Ertragen, Tragen und Stützen. Dafür, zu strahlen, für andere ein Licht zu sein, selbst wenn ich selber genau so im Dunkeln stehe.
Ich wünsche mir, dass sich das Gefühl, stark zu sein und etwas aushalten zu können, hält. Stärke bedeutet nicht, niemals schwach und verletzlich zu sein. Das gehört genau so zu mir, zum Leben. Aber auch dann will ich wissen und glauben, dass ich, wenn es darauf ankommt, immer nochmal die Kraft finde, wieder aufzustehen, zu lachen und weiterzumachen.

In diesen ersten Wochen des Jahres hat mich die Stärke vor allem in Form von Entschlossenheit begleitet. Dinge anpacken, erledigen und abarbeiten. Und auch wenn “Spaß” nicht unbedingt der richtige Ausdruck ist, tut es doch gut, mit Volldampf durch den Tag zu steuern.

Hat sich jemand von euch auch ein Wort oder ein Motto für das Jahr 2012 gegeben? Und wenn ja, versucht ihr bewusst, es in den Alltag mit einzubinden oder kommt das ganz von selbst?

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Material: CS: dani peuss kraft; PP: Me and my BIG ideas, My Mind’s Eye State of the Heart; Washi: kreative Manufaktur; Alphas: Dream Street Papers; Dew Drop Brilliance Moonlight White; ZIG Embossing Marker, Emboss Clear Stamp Pad, Embossing Pulver Ranger Seafoam White und Knorr Prandell bordeaux; Inkjet Overhead Folie